FICS-Kongress 2006 in Ossendrecht, NL

Bericht des FICS-Beauftragten für Audio

Uwe Mehlhaff

Uwe Mehlhaff
Foto: Hartmut Tiborra, Asbach (Westerwald)

Uwe Mehlhaff
- Beauftragter der FICS für Audio -
D-50823 Cologne,
Ehrenfeldgürtel 155
0049-221 / 552486 + 0171 / 4409320 0049-221 / 5028722
E-Mail: uwe.mehlhaff@t-online.de humbert.flourbay@web.de

für den FICS-Kongress im Oktober 2006 in Ossendrecht / Niederlande

1. Inhaltsverzeichnis

  1. Inhaltsverzeichnis
  2. Technische Trends
    1. Einleitung
    2. Aufnahmegeräte
    3. Mikrofone
    4. Mischpulte
    5. Lautsprecher
    6. Kopfhörer
  3. Technische Trends in Wort und Bild
    1. Trends
    2. Digitale Aufzeichnungsgeräte
    3. Audio-Software
  4. Literatur zum Thema, Audio, Hifi und Tontechnik
  5. Terminkalender 2006/2007
  6. Messebesuche prolight + sound / Musikmesse und High End

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2. Technische Trends

2.1 Einleitung

Beim Schreiben dieser Zeilen studiere ich ,,Frankfurt daily", die Messezeitschrift der Musikmesse/Prolight + Sound, die während der Messetage täglich neu erscheint, um nach neuen Trends hinsichtlich technischer Entwicklungen Ausschau zu halten. Die Prolight + Sound ist die wichtigste deutsche Messe für Tonstudiotechnik und Zubehör und gibt Aufschluss über die künftigen Trends, zumal diese Messe international ausgerichtet ist. Damit wird sie von Herstellern weltweit frequentiert. Ich war dieses Jahr ­ entgegen den Vorjahren ­ zwei Tage auf der Messe: der erste Tag für das Sammeln von Informationen, der zweite für die Erstellung einer akustischen Reportage. Letztere wurde auf CD (ausschließlich in deutscher Sprache) veröffentlicht. Die Digitaltechnik verdrängt mehr und mehr die Analogtechnik. Das Schlagwort lautet Analog wird Digital. Das hatte ich auch schon in den letzten Jahren an dieser Stelle berichtet, muss aber im folgenden etwas näher darauf eingehen. Grundsätzlich kann festgehalten werden, das es keine wesentlichen Neuheiten oder Neuerungen gibt. In vielen Interviews mit Ausstellern fiel der Begriff Produktpflege. Auch war ich 4 Tage auf der High End in München. Auch hier wurde eine Messereportage in deutsch auf Audio-CD erstellt und im deutschsprachigen Raum in Umlauf gebracht. Kommen wir zu den einzelnen Gerätegattungen:

2.2 Aufnahmegeräte

Analog ist, was die Aufnahmetechnik betrifft, tot. über DAT- und Minidisk-Recorder Worte zu verlieren, wäre unnötige Zeitverschwendung. Lediglich Tascam stellt mit dem MD-350 noch einen durchaus ernstzunehmenden MD-Recorder her. Wie lange noch? Die von Sony auf den Markt gebrachten HI-MD-Geräte (bisher nur als Portables) werden auf dem deutschen Markt ignoriert. Für nahezu gleiches Geld gibt es besser ausgestattete Flashcard-Recorder in hochauflösender Aufnahmetechnik (z. B. 96 kHz) für den mobilen Einsatz. CD-Recorder als Stand-Alone-Geräte fristen ein Nischendasein, auch wenn aktuell Neuerscheinungen auf dem Markt zu verzeichnen sind. Eine zunehmende Anzahl mobiler Aufnahmegeräte verfügt über einen USB-Anschluss. Damit ist eine problemlose überspielung selbst erstellter Aufnahmen mittels USB-Kabel auf einen Computer möglich. Dort können die Aufnahmen mit geeigneter (Audio-)Software weiter verarbeitet werden. Die Zukunft gehört bei Zwei-Kanal-Aufnahmen den Flashcard- und/oder SD-CardRecordern. Durch leistungsfähige und immer leistungsfähigere werdende Chips werden diese Geräte immer kleiner. Als Beispiel sei nur die eingebaute Phantomspeisung genannt, für die bislang noch separate Geräte erforderlich waren. Bei Mehrspuraufnahmen im mobilen Einsatz sind es All-in-one-Geräte, also Festplattenrecorder (auch Harddisc-Recorder genannt). Oft werden sie auch als Multitracker bezeichnet, da sie die Aufnahme auf mehreren Spuren 4, 8 oder mehr) ermöglichen. Mikrofoneingänge mit Phantomspeisung, USB-Schnittstellen (USB 2.0) und Digitaleffekte sind selbstredend mit an Board. Daneben erlauben diese Geräte Netz- und Batteriebetrieb. Nicht zu vergessen ist die Nachbearbeitung der Aufnahmen. Dies geschieht vermehrt über Audio-Programme (Audio-Software), die eine Bearbeitung von Aufnahmen über den PC zulassen. Hierzu wird gesondert in Abschnitt 3.3 (Audio-Software) eingegangen.

2.3 Mikrofone

Bei den namhaften Herstellern (z. B. AKG, Beyerdynamic, Sennheiser, Rode) habe ich keine Neuentwicklungen gesehen. Digitale Mikrofone, vor Jahren von Beyerdynamic gezeigt, fristen ein Nischendasein.

2.4 Mischpulte

Im professionellen und semiprofessionellen Bereich sind Neuentwicklungen nur bei digitalen oder teildigitalen Mischpulten zu verzeichnen. Teildigitale Mischpulte arbeiten analog, eingebaute Effekte werden jedoch digital (z. B. durch DSP, also Digital Sound Processor) erzeugt. Bei Analogmischpulten gibt es im unteren Preissegment nur vereinzelte Neuentwick lungen (z. B. imq/Monacor), im gehobenen Preissegment wie z. B. bei den sogenannten ,,Clubmixern" ist gleiches zu berichten.

2.5 Lautsprecher

Auch Lautsprecher werden ,,digital". Richtig ausgedrückt erfolgt die Ansteuerung und Regelung der Lautsprecher auf digitale Weise. Hierzu sind in den Lautsprechern digitale Prozessoren integriert. Die Zukunft liegt aber eindeutig in der funkgesteuerten und damit drahtlosen Ansteuerung von Lautsprechern, wie es einige Firmen im Heimkino-Bereich schon vorexerziert haben.

2.6 Kopfhörer

Wenn man vom digitalen Kopfhörer reden kann, so meint man Teile, die funkgesteuert von einem digitalen Decoder mit eingebauten Digital-Analog-Wandlern angesteuert werden. Diese Technik verbreitet sich mehr und mehr, da die Funk-übertragung inzwischen störungsfrei arbeitet.

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3. Technische Trends in Wort und Bild

3.1 Trends

Die nachstehende übersicht umfasst eine subjektive Einschätzung von Tonträgern und Medien und deren Chancen für die Zukunft. Es gelten folgende Symbole: Tonträger ohne Zukunft, da keine Neuentwicklungen Tonträger nur noch sporadisch am Markt erhältlich Auslaufende Technik mit geringen Chancen für die Zukunft, nur noch vereinzelt Neuentwicklungen Technik mit Zukunft Danach ergeben sich für nachfolgende 11 Tonträger folgende Einschätzungen:

  1. Medium Audio-CD-R/CD-RW
  2. DAT-Kassette
  3. Festplatte (Harddisc)
  4. Flashcard
  5. Hi-MD1
  6. Kompaktkassette
  7. Minidisk (MD)
  8. Minidisk-Data (MDD)
  9. MP3 und darauf aufbauende Weiterentwicklungen
  10. Tonband
  11. USB-Stick (MP3)

3.2 Digitale Aufzeichnungsgeräte

Dieser Abschnitt enthält ­ ohne Anspruch auf Vollständigkeit ­ eine Auflistung von Geräten für den Tonfreund. Die genannten Ausstattungsmerkmale enthalten ebenfalls nur grobe Hinweise. Bei Bedarf sind die Bedienungsanleitungen ­ soweit hinterlegt ­ aus dem Internet herunterzuladen. Nachfolgend werden aktuelle, digitale Recorder für alle möglichen Zwecke vorgestellt. Das Hauptaugenmerk liegt jedoch auf Gerät für den Außeneinsatz.
Edirol R1 Edirol R-1 (Flashcard-Recorder)

Kompakter 2 Kanal-Flashcard-Recorder mit den Datenformaten WAV und MP3 Wortbreite/Abtastrate bis 24-Bit/48 kHz (unkomprimiert) MP3-Aufnahmen möglich Diverse Audio-Effekte durch DSP (Digital Sound Processor) wie Rauschunterdrückung, Brumm-Unterdrückung, Hall etc. 2 eingebaute Kugel-Mikrofone Eingänge für Line IN und Stereo-Mikrofon USB2.0- und optische digitale Ausgänge Maße: 99,25 (B) x 134 (T) x 30,2 (H) mm bei 205 g Gewicht

Edirol R4 Edirol R-4 (HD-Recorder)

Interne eingebaute 40 GB-Festplatte Wortbreite/Abtastrate bis 24-Bit/96 kHz im WAV-Format (kein MP3) Gleichzeitige Aufnahme auf 4 Kanälen Eingebauter Limiter Eingebaute Phantomspeisung USB2.0- und optische digitale Ausgänge Eingebauter parametrischer 3-BandEqualizer/6 Band-Grafik-Equalizer Eingebaute Stereolautsprecher Jeweils ein ditigaler Koax-Ein- und Ausgang Maße: 254 (B) x 221,8 (T) x 72,2 (H) mm bei 1,7 kg Gewicht

Edirol R-09 Edirol R-09 (SD-Card-Recorder)

Kompakter 2-Kanal-Flashcard-Recorder mit den Datenformaten WAV und MP3 Wortbreite/Abtastrate bis 24-Bit/48 kHz (unkomprimiert) Aufnahmen auf SD-Cards mit Speicherkapazität von bis zu 2 GB möglich Eingebautes Stereo-Kondensatormikrofon Stereo-Mikrofon- und Line-Eingänge USB2.0- und optische digitale Ausgänge

Fostex CR500 Fostex CR500 (CD-Recorder)

Kompakter 2-Kanal-Flashcard-Recorder mit den Datenformaten WAV und MP3 Wortbreite/Abtastrate bis 24-Bit/48 kHz (unkomprimiert) Aufnahmen auf SD-Cards mit Speicherkapazität von bis zu 2 GB möglich Eingebautes Stereo-Kondensatormikrofon Stereo-Mikrofon- und Line-Eingänge USB2.0- und optische digitale Ausgänge

Fostex FR-2 Fostex FR-2 (Flashcard-/HD-Recorder)

Wortbreite/Abtastrate bis 24 Bit/192 kHz (unkomprimiert) Aufnahme sowohl auf Flashcard als auch auf eingebauter Festplatte 2 symmetrische Mikrofoneingänge Pre-Record-Puffer von 10 Sekunden LCD-Bildschirm Anschluss externer (PC-)Tastatur über USB-Tastatur-Eingang Softwareupdate über Internetdownloads

Microtrack 24/96 M-Audio Microtrack 24/96 (Flashcard-Recorder)

Wortbreite/Abtastrate bis 24-Bit/96 kHz (unkomprimiert) MP3-Aufnahmen möglich Umfangreiches Zubehör wie Software, Stereomikrofone, Ohrhörer und Ladeadapter für Reisen ins Ausland Eingebaute Phantomspeisung Separate Eingänge für Mikrofone mit/ohne Phantomspeisung Softwareupdate über Internetdownloads USB2.0-Ausgang Etwas gewöhnungsbedürftige/ungewöhnliche Bedienung Maße: 55 (B) x 105 (T) x 25 (H) mm bei 140 g Gewicht

Marantz PMD-570 Marantz PMD-570 (Flashcard-Recorder)

Stationärer Flashcard-Recorder Wortbreite/Abtastrate bis 48 Bit/384 kHz (unkomprimiert) RS-232 Schnittstelle Symmetrische Eingänge, analoge (unsymmetrisch) und digitale Ein/ausgänge USB-Anschluss

Marantz PMD-660 Marantz PMD-660 (Flashcard-Recorder)

Wortbreite/Abtastrate bis 16 Bit/48 kHz (unkomprimiert) MP3-Aufnahmen möglich Eingebaute Stereomikrofone Eingebaute Lautsprecher Eingebaute Phantomspeisung Separate Eingänge für Mikrofone mit/ohne Phantomspeisung USB1.0-Ausgang 105 (B) x 46 (H) x 175 (T) bei 700 g Gewicht

Marantz PMD670 Marantz PMD-670/671 (Flashcard-Recorder)

gleiche Features wie PMD-660 im Gegensatz zum PMD-660 umfangreichere Ausstattung USB 2.0-Ausgang im Gegensatz zu PMD-660/670 sind beim PMD-671 Aufnahmen bis 24 Bit/96 kHz und Hinterbandkontrolle möglich 264 (B) x 55 (H) x 185 (T) mm bei 1,3 kg Gewicht

Sony MZ-RH1 Sony HI-MD MZ-RH1 (HI-MD-Recorder)

arbeiten sowohl mit Datenkompression (ATRAC3 plus-Komprimierungstechnologie) als auch unkomprimiert (Liner PCM) ältere MiniDisc-Standards werden wiedergabeseitig unterstützt datenkomprimiert können bis zu 45 CDs (ca. 675 Titel) auf eine HI-MD mit einer Speicherkapazität von 1 GB überspielt werden unterstützt alle gängigen digitalen Audioverfahren wie MP3, WMA und WAV USB-, Mikrofon-, Analog- und Digitaleingang Leider bislang keine stationären HI-MD-Geräte am Markt und auch nicht in Sicht (zumindest nicht in Deutschland)

Tascam DV-RA 1000 Tascam DV-RA 1000 (CD-Recorder)

Wortbreite/Abtastrate bis 24 Bit/192 kHz (unkomprimiert) Ein-/Ausblenden Umfangreiche Editiermöglichkeiten Umfangreiche analoge/digitale Ein- und Ausgänge PS2-Anschluss für PC-Tastatur Pegel- und übersteuerungsanzeige USB 2.0-Ausgang RS-232C-Schnittstelle

Tascam HD-P 2 Tascam HD-P 2 (Flashcard-Recorder)

Wortbreite/Abtastrate bis 24 Bit/192 kHz (unkomprimiert) Umfangreiche Editiermöglichkeiten Umfangreiche analoge/digitale Ein- und Ausgänge Phantomspeisung PS2-Anschluss für PC-Tastatur Professionelles Display FireWire-Anschluss 245 (B) x 60 (H) x 188 (T) mm bei 1,2 kg Gewicht

Vestax CDR-07 Vestax CDR-07 (CD-Recorder)

CD-Recorder aus dem DJ-Bereich im ,,Table Top-Design" Einknopfbedienung für Aufnahme Analoge/digitale Ein-/Ausgänge Variable Wiedergabegeschwindigkeit Eingang für Fußschalter

Quickburn Auch wenn nicht ganz in dieses Kapitel passend muss ein CD-Duplizierer vorgestellt werden:
Quickburn (CD-Dupliziersysteme)

Stand-Alone-Kopierstation für CDs (auch als Gerät zum Kopieren von DVDs erhältlich) je nach Ausstattung von bis zu 1, 3, 5, 7 oder 14 Kopien von einer CD (bei DVD bis maximal 7) möglich selbstständige Ermittlung der Datenträger (CD/DVD) Test der eingelegten Datenträger auf Fehler automatische Ermittlung der richtigen Kopiergeschwindigkeit (maximal 52-fache Geschwindigkeit) einfache Bedienung optional USB-Anschluss sehr gute Klangergebnisse

3.3 Audio-Software

In diesem Abschnitt geht es ausschließlich um Audio-Bearbeitungsprogramme, die mittels

  • Apple-Computern (Betriebssystem MacOS) und/oder
  • Windows-PCs (Betriebssysteme ab Windows 98)

betrieben werden können. Das Thema kann auf Grund der Komplexität hier nur angerissen werden. Sound-/Recordingkarten gibt es in zwei- und dreistelligen (Euro-) Preislagen. Nachstehend sind bekannte und im Fachhandel erhältliche Audio-Bearbeitungsprogramme aufgelistet:

  • WaveLab (von Steinberg),
  • Sound Forge (von Sonic Foundry),
  • Cubase Audio (von Steinberg),
  • Logic Audio (von Emagic).

Hinsichtlich des Layouts und der Bedienung sind die genannten Programme ähnlich aufgebaut. Des weiteren können

  • Red Roaster,
  • Hohner Midia

genannt werden. Auf Grund der zunehmenden Zahl an Audio-Bearbeitungsprogrammen ist eine vollständige Auflistung aller Programme hier nicht möglich. Die Möglichkeiten von Audio-Bearbeitungsprogrammen werden nachfolgend beispielhaft anhand von ,,WaveLab" der Firma Steinberg aufgelistet: Bei WaveLab handelt es sich um einen Sample-Editor, also eine Software, die graphische Darstellungen wie simulierte Regler, Fader, Tasten/Knöpfe am Monitor des Computers anzeigt; wenn man so will: das Mischpult mit Effektmöglichkeiten und Equalizer auf dem Bildschirm. Es wird auf einer CD-Rom angeboten, die dann auf dem heimischen PC ­ sprich Festplatte ­ eingespielt werden muss. Auch hier gilt als Mindestanforderung an den PC das Betriebssystem Windows 98. Wer eine höhere Arbeitsgeschwindigkeit erzielen will, sollte mit dem leistungsfähigeren Windows-Betriebssystem NT arbeiten und einen Arbeitsspeicher von mindestens 512 KB, besser 1024 KB haben. Eine leistungsfähige Soundkarte mit mindestens 16 Bit wird ebenfalls benötigt. Bessere Dienste bieten speziell für die Tonverarbeitung entwickelte PCs (u. a. Mac Pro von Apple). WaveLab ist ein Werkzeug, das per Mausklick die Bearbeitung von Audio-Dateien ermöglicht. über die Record-Funktion können z. B. Spuren und Wortbreite/Abtastrate eingestellt werden. über eine LED-Aussteuerungsanzeige kann der Pegel während der Aufnahme kontrolliert werden. Zeitanzeigen wie Echtzeit sind selbstredend eingebaut. Einblenden, Ausblenden, Kreuzblende (Crossfade) sind ebenfalls mit an Bord. Bei letzterem lassen sich unterschiedliche Signalquellen ineinander blenden.

Die Verarbeitung von hochauflösenden Signalen (bis 24 Bit/192 kHz Wortbreite/Abtastrate) ist Standard. Auch lassen sich mittels Equalizer oder Effekten (wie z. B. Echo, Hall oder Delay (Verzögerungen i. R. von mehr als 50 Millisekunden)) klangliche Veränderungen erzielen. Zwischenzeitlich wurde von Steinberg eine in der Ausstattung abgespeckte WaveLab Version2 ohne DVD-Brenn-Funktion vorgestellt. Etwas günstiger im Preis ist das ,,Magix music maker 2005 deLuxe" oder das ,,Magix music studio 2005 deLuxe". Letzteres ist, wenn man der Presse Glauben schenken darf, die am meisten verkaufte ,,Music Production Software". Zusammengefasst vereinen Audio-Bearbeitungsprogramme viele teure Geräte (Mischpult, Effektgeräte etc.); Zu

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4. übersicht von Fachzeitschriften und Literatur zum Thema Audio, Hifi, Tontechnik

Nachfolgend ist auszugsweise eine Auflistung von neu auf dem Markt erschienen Zeitschriften und Büchern aufgelistet. Alle Preise wurden in Deutschland ermittelt:
Stellavox Schellin, Roland: Stellavox ­ Voice of the Stars / Die Stimme der Sterne
Sprache: Deutsch Englisch
Preis: 35,00 EUR

Frank Pieper:Das Effektebuch
Sprache: Deutsch
Preis: 26,50 EUR

Effektebuch
Recording Basics Hömberg, Martin: Recording Basics
Sprache: Deutsch
Preis: 28,00 EUR

Ederhoff, Andreas: Das Mikrofonbuch ­ optimaler Einsatz in Studio und auf der Bühne
Sprache: Deutsch
Preis: 26,50 EUR

Mikrofonbuch
Thorens Weichler, Gerhard: Thorens - Faszination einer lebenden Legende
Sprache: Deutsch Englisch
Preis: 48,00 EUR

HUB Uitgevers B.V.: Playlist ­ Alles über MP3 und iPod
Sprache: Deutsch
Preis: 7,90 EUR

Playlist
Thorens Professional audio Music Recording Tests Technik Monthly appearing test magazine ­ not only for the professional user!
Sprache: Deutsch
Preis: 4,90 EUR

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5. Terminkalender 2006/2007

Der folgende Terminkalender 2006 (November/Dezember)/2007 gibt einen (nicht unbedingt vollständigen) weltweiten überblick über Veranstaltungen der Unterhaltungselektronik. Alle Termindaten sind dem Internet ­ falls nicht anders vermerkt ­ entnommen und daher ohne Gewähr.
DatumLandVeranstaltungsortVeranstaltung (Details zum Veranstaltungsort Nähere Informationen
03./05.11.2006CHChurHifi 3 d churQuelle: Image hifi 6/2006
10./12.11.2006AWienKlangbilder 06 (Hilton Vienna Danube) Quelle: Image hifi 6/2006
16.­19.11.2006DLeipzigCongress Centrum Leipzigwww.tonmeister.de
25./26.11.2006DNeussWorld of Hifi (Tagungshotel Telecom) www.highendsociety.de
10./11.02.2007DFuldaWorld of Hifi (Hotel Esperanto) www.highendsociety.de
15.­21.03.2007DHannoverCebit (exhibition center Hannover) www.cebit.de
17./18.03.2007DEschborn (bei Frankfurt)Analogforum (Hotel Mercure) www.aaanalog.de
24./25.03.2007DBerlinHotel Berliner Ring Van der Walk, BerlinDahlewitz www.highendsociety.de
28.­31.03.2007DFrankfurt / Main prolight + sound / Musikmesse (exhibition center Frankfurt)www.messefrankfurt.com
17.-20.05.2007DMunichHigh End (M,O,C,)www.highendsociety.de
31.08.-05.09.2007DBerlinInternationale Funkausstellung (MCC Berlin) www.messe-berlin.de
29./30.09.2007DHannoverWorld of Hifi (Hannover Congress Centrum) www.highendsociety.de
24./25.11.2007DDortmundWorld of Hifi (Drtmund Westfalenhalle) www.highendsociety.de

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6. Messebesuche

prolight + sound / Musikmesse und High End Ich habe beide Messen auch in 2006 besucht. Zu diesen Messen wurde akustische Beiträge auf CD in deutscher Sprache mit Interviews und Musik produziert und sowohl in Deutschland als auch der Schweiz an interessierte Tonjäger verteilt. Daher wird auf einen Bericht an dieser Stelle verzichtet.

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Last updated 14. Dezember, 2006